Filmkritik: John Wick – Chapter 2

Headshot²

Um es genau wie John Wick  zu machen:
– Männerfilm
– Viele Tote
– Eine menge Action
– Knappe Handlung
– Genau wie der erste Teil, nur noch mehr Kopfschüsse (siehe Statistik)


Trailer:

Also ein sehenswerter Film! Prost!

IMDB
Noch mehr Statistiken

Spielkritik: The Deer God

Jägermeister andersrum

Nach dem Virginia-Fiasko war die Niveaulatte ja schon am Boden und mich konnte nichts mehr abschrecken. Daher passte es sehr gut, dass ich auch noch das Spiel -The Deer God- auf meiner 75% Todo-Liste hatte. Augenscheinlich betrachtet hatte ich das Spiel nämlich auch in die „Niveau-Limbo Kategorie“ eingestuft.

Aber vorweg die Store Beschreibung zum Spiel. Und ja, der Text ist wirklich so im Store hinterlegt.

Dieser legendären Beschreibung kann ich fast nichts mehr hinzufügen. Aber kurz gesagt, The Deer God ist ein endlos Jump’n‘ Run im Retro Look. Trotz der Drohung aus der Beschreibung hat es meine Religion zwar irgendwie nicht herausgefordert, aber dafür meine Geduld.
Man startet als Rehkitz und levelt sich Tag um Tag bis hin zum ausgewachsenen Hirsch hoch. Man kämpft gegen Füchse, Wildschweine, Krokodile und anderes Viehzeug, welches je nach Kulisse wechselt. Kämpfen heißt nun aber nicht Boxkämpfe ala Rocky Balboa oder Goro, sondern Sprungattacke, Sprintangriff oder Magie. Oft weicht man dem Kampf aber einfach aus und rennt stumpf weiter. Ab und an begegnet man dann Menschen oder anderen besonderen Hirschen, welche dann neue Quests verteilen und dafür sorgen, dass das Endlose gejumpe doch irgendwann ein Ende findet.

Macht es nun Spaß und Bock? Naja, da ich zwei Erfolge trotz mehrmaligen Erreichen des Ziels nicht bekomme, tendiere ich zu nein. Ich muss fairnesshalber aber wirklich zugeben, dass das Spiel nach 30 Minuten irgendwann dann doch einen gewissen Reiz hatte und ich mich mit der Endlosigkeit gut abgefunden hatte. Es ist nun kein Spiel für das ich 5€ bezahlen würde, aber da es per Xbox Gold gratis war, war der Verlust von Lebenszeit für Gamerscore nicht ganz so schlimm.

Unterm Strich ist The Deer God ein spielbares aber anspruchsloses, eintöniges und unkreatives Jump’n’Run welches ich nur für Gamerscore spielen würde. Spaß und Bock kamen nur beim aufploppen der Erfolge auf aber nicht beim Spielen des Spiels. Den Schwierigkeitsgrad der Erfolge würde ich als „gut machbar“ einstufen, außer wenn sie verbuggt sind.

Metacritic
Gameplay

Spielkritik: Virginia

Ein ziemlich spezielles Spezialspiel.
Da ich bekennender Retro-Games-Fan bin und auch heute noch sehr gerne die SNES Perlen wie Super Mario Kart, Super Metroid oder Secret of Mana spiele, bewerte ich nie die Grafik oder den Sound eines Spiels sondern lediglich den Spaß beim Spielen und den „es hat Bock gemacht Faktor“. Die drei genannten Spiele erreichen alle eine 10 von 10 Wertung und trumpfen zusätzlich mit guter Grafik, bombastischem Sound und richtig guter Spielbarkeit.
So harte Trennung… Virginia.
Vorweg die Microsoft Store Beschreibung:

Klingt ansprechend? Klingt vielversprechend? Klingt nach einem lohnenswerten Spiel?
Also aus meiner Sicht kann ich das nur mit „NEIN“ beantworten.
Es hat mir weder Spaß noch Bock gemacht mich durch die Story zu quälen. Man steuert die Frau durch, aus meiner Sicht, wirre aneinander gehängte Szenarien, klickt hier und da auf Gegenstände um dann plötzlich einen harten Szenenwechsel zu erleben, um dann im Bett neben einem Bison aufzuwachen. Es passiert auch des Öfteren, dass man durch eine Szene läuft und plötzlich in einer völlig anderen Szene ankommt.

Das Spiel erzählt eine Geschichte eines FBI Falles in der Stadt Virginia, ja das verstehe ich aber ich verstehe das Spiel nicht, die Geschichte nicht und das Ende gleich zweimal nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich zu alt bin, oder zu jung oder das falsche Geschlecht habe, aber ich habe es ehrlich nicht allumfassend verstanden was da vor sich geht.
(Ich google es aber nachher)

Positiv erwähnen möchte ich aber dennoch den Grafikstil und die orchestrale Musikuntermalung!
Am Ende hatte ich dann die 1000 Gamerscore eingesackt. Dafür musste ich aber auch Lebensstunden lassen und es zweimal durchspielen.

Zum Gamerscore sammeln ist das Spiel ok, aber zum vergnügten Spielen ist es aus meiner Sicht unbrauchbar.

Vielleicht ist es wenn ich es betrunken spiele besser, hmm… schade, es ist schon von der Festplatte gelöscht :-).

Link Microsoft Store
Metacritic

 

 

Gadget-Check: USB Messgerät

Einkaufen im Internet ist Fluch und Segen zugleich. Zugriff auf alles innerhalb kürzester Zeit und man muss nicht einmal dafür raus. Aber oft kauft man dann auch schneller, unüberlegter und auch sinnloser.
Um nicht noch mehr von diesen „sinnlosen“ Dingen zu kaufen, meide ich Amazon und die Blitzangebote. Zu oft habe ich dort etwas gekauft nur weil es günstig war.
Naja weg vom Rauchen dafür Trink ich jetzt, oder anders gesagt, nun bin ich der Seite Gearbest.com verfallen.
Dort gibt es günstige Technik und Nerd Gadgets, Tablets, Smartphones und viele viele weitere Dinge, welche man bis Dato nicht kannte, nicht wirklich brauchte aber Sie dennoch irgendwie nützlich sind und man sie doch irgendwie haben will.

In meiner ersten Bestellung war u.a. dieses USB Messgerät für knappe 5€.
Mit dem Messgerät kann man die Anliegende USB-Spannung und den fließenden Strom anzeigen lassen und damit bewerten wie gut das Ladegerät, das Kabel, die Powerbank oder aber auch der Akku des Smartphones ist.

 

Manche belächeln das sicher, aber in Zeiten in denen man das Smartphone mindestens einmal am Tag laden muss und es dutzende Anbieter für günstige Kabel und Ladegeräte gibt, ist es nicht schlecht zu wissen, ob das 600€ teure Smartphone ggf. sogar darunter leidet, wenn ich es mit einem 2,99€ Ladegerät lade.
Wenn das  Smartphone nun wegen einem billigen Netzteil oder Kabel mit 500mA statt 1,5A lädt ist dies ein gewaltiger Unterschied und führt manchmal sogar dazu, dass das Smartphone zwar lädt, aber der Akku nicht voll wird.
Also für 5€ können technisch begabte Menschen überprüfen ob die verwendeten Komponenten (Ladegerät, Kabel, Verlängerung, USB-Hub) der Wertigkeit des Hauptgerätes entsprechen, oder ob man doch besser etwas Anderes kauft.

Von mir klare Kaufempfehlung! LINK
Der Einkauf bei Gearbest war dank Paypal einwandfrei und einfach. Die Lieferung war auch im vorgegebenen Zeitrahmen und alle bestellten Produkte waren so wie ich sie erwartet hatte.

Player Two: Ein wahrer Geist!

Ein für mich sehr ergreifender Kurzfilm. Vor Allem das Lächeln / Schmunzeln am Ende des Films!
Vielleicht fühlt Ihr genauso, wenn ihr Englisch versteht und auch den Film versteht.

Mission Completed!

Bam! Punktlandung!

Es ist geschafft. Letzten Donnerstag sind die 200000 Gamerscore exakt erreicht worden. Das Ganze lief fast nach Plan. Eigentlich wollte ich den genauen Punktestand mit einem anderen Spiel erreichen, aber Plan B funktionierte auch.
Nun bin ich bereits seit einer Woche trockener Zocker und möchte das auch noch bis zum Nächsten Jahr bleiben. Gut, dass es schon nächste Woche soweit ist.
Dann ist der Plan keine neuen Games zu kaufen, sondern die Gamerscorequote, der alten Games über die 80% zu pushen. Aktuell liegt meine Quote bei 67%, aber schaut einfach die Bilder.
Bis dahin wird die viele freie Zeit für mehr oder weniger sinnvolle Dinge genutzt!

Spielkritik: Minecraft-Storymode

Da staunst du Klötze,
grundsätzlich bin ich ein kleiner Minecraft Fan, ich habe die Spiele auf der Xbox 360, auf Windows 10 und auch auf der Xbox One gespielt und bei allen Versionen eine recht gute Gamerscore Quote erreicht.
Den Minecraft-Storymode habe ich zwar wahrgenommen aber bisher kein Interesse an diesem gehabt.
Nachdem ich aber die Telltale Version von Batman gespielt hatte, schaute ich mir die erste Episode von Minecraft an, nicht zuletzt, weil diese Episode gratis gespielt werden kann.
Zusammengefasst ist es ein Minecraft in einer regiegeführten Welt. Klar geht es ums Bauen, um Rezepte oder Skelette, aber nicht mit der Freiheit des Originalspiels, sondern in linearen Handlungen.
Hier ein wenig bauen, hier ein wenig herstellen und dort ein wenig Monster töten. Aber nicht in freier Bewegung, sondern durch das Drücken des richtigen Knopfes in diversen Quicktime-Events.

Wie man es von Telltale Spielen kennt, entscheidet man an verschiedenen Punkten der Geschichte wie es weitergehen soll, reagiert auf Dialoge mit den Begleitern oder bewegt sich von Punkt A zu Punkt B.
Die Geschichte im Minecraft-Storymodus, wird meiner Meinung nach erst ab der zweiten Episode gut. Bis dahin ist es eher ein Entscheidungs-Geplänkel.
Die Hauptstory ist insgesamt vorhersehbar aber Spielens wert. Die ergänzend kaufbaren Zusatzabenteuer sind großen Schwankungen unterlegen, da jede Episode eine für sich eigene Handlung erzählt und daher nicht immer jedermanns Geschmack trifft.
Hier ein paar Bilder, Trailer und co.:

 

Minecraft Strorymode – Metacric

30 Days of Night

Halbzeit
Die ersten 30 Tage der Mission 200k Gamerscore sind rum und gleichzeitig brechen die letzten 31 Tage bis zum Jahreswechsel an. Knapp 7500 Gamerscore wurden bereits errungen. Teilweise mit sinnlosen Spielen wie Pumped BMX oder Tiny Troopers Joint Ops aber auch mit richtigen Spiele Highlights wie Brothers: a Tale of Two Sons, Batman – The Telltale Series oder dem wirklich gelungenen Titanfall 2.

screenshot-76
Der Plan ist nun erstmal das geniale Darksiders: Warmastered Editon sehr genießend durch zu spielen. Danach werde ich mit ReCore weitermachen.
Mit dem sehr speziellen Spiel Virgina habe ich sogar meine Gamerscore wieder gerundet bekommen und kann, mit etwas Glück, sogar die exakten 200.000 Gamerscore erreichen!
Game on!

Spielkritik: Titanfall 2

Den Vorgänger zu Titanfall 2 spielte ich sehr gerne. Er war schnell zugänglich, sehr gut ausbalanciert und hat einfach Spaß gemacht. Titanfall erschien im März 2014 exklusiv für Microsoftanhänger, egal ob Xbox 360, Xbox One oder PC. Beide Teile sind eine Mischung aus Future-Ego-Shooter zu Fuß, zusätzlich aber gepaart mit riesigen Kampfrobotern, den Titanen, welche im Spielverlauf gerufen und gesteuert werden können.

Titanfall 2 ist nun der epische Nachfolger des Multiplayer-Hits von 2014. Ich bin selten ein Freund von Fortsetzungen, weder im Kino noch an der Konsole. Meistens wird nur versucht den Vorgänger auf irgendeine zwanghafte Art und Weise zu übertrumpfen, oder es wird einfach genau das Gleiche wie im Vorgänger präsentiert. Nur selten wird auf die Kritik der Spieler und der Community eingegangen. Anders aber bei Titanfall 2, hier wurde vieles richtig gemacht, bzw. die Kritik wahrgenommen und umgesetzt.

Der im ersten Teil quasi nicht vorhandene Singleplayer-Modus mit fehlender dazugehöriger Kampagne, wurde nach harten Kritiken und negativer Presse im zweiten Teil episch, interessant, anspruchsvoll und mit viel Spannung geschaffen und erzählt.

Angefangen vom abgebrochenen Pilotenanwärterprogramm bis hin zum Sprengen der ultimativen Vernichtungswaffe, wirkte für mich alles aus einem Guss, wurde spannend erzählt, war nie langweilig und es gab die ein oder andere „nicht vorhersehbare Wendung“ J Selbst der Abspann ist sehr gut gelungen und keinesfalls eintönig. Er ist mit Charakterbildern unterlegt, begleitet von mächtiger Musik und somit eine abschließende Würdigung aller, die Teil des Projektes waren.
Der Multiplayer war schon im ersten Titanfall sehr gelungen und auch im Titanfall 2 kann man selbst als Casual-Gamer sehr schnell Zugriff auf das Gameplay bekommen und innerhalb kurzer Zeit konkurrenzfähig sein. Die verschiedenen Level sind gelungen und stellen abwechslungsreiche Szenarien dar.

Von mir gibt es ein absolutes Empfehlenswert! Spielt es!

Trailer:

Hell Yeah!

Heute angekommen das neue Album von Metallica, Hardwired…to self destruct, direkt mal „Boxen Metal Test“ machen.