Gadget-Check: USB Messgerät

Einkaufen im Internet ist Fluch und Segen zugleich. Zugriff auf alles innerhalb kürzester Zeit und man muss nicht einmal dafür raus. Aber oft kauft man dann auch schneller, unüberlegter und auch sinnloser.
Um nicht noch mehr von diesen „sinnlosen“ Dingen zu kaufen, meide ich Amazon und die Blitzangebote. Zu oft habe ich dort etwas gekauft nur weil es günstig war.
Naja weg vom Rauchen dafür Trink ich jetzt, oder anders gesagt, nun bin ich der Seite Gearbest.com verfallen.
Dort gibt es günstige Technik und Nerd Gadgets, Tablets, Smartphones und viele viele weitere Dinge, welche man bis Dato nicht kannte, nicht wirklich brauchte aber Sie dennoch irgendwie nützlich sind und man sie doch irgendwie haben will.

In meiner ersten Bestellung war u.a. dieses USB Messgerät für knappe 5€.
Mit dem Messgerät kann man die Anliegende USB-Spannung und den fließenden Strom anzeigen lassen und damit bewerten wie gut das Ladegerät, das Kabel, die Powerbank oder aber auch der Akku des Smartphones ist.

 

Manche belächeln das sicher, aber in Zeiten in denen man das Smartphone mindestens einmal am Tag laden muss und es dutzende Anbieter für günstige Kabel und Ladegeräte gibt, ist es nicht schlecht zu wissen, ob das 600€ teure Smartphone ggf. sogar darunter leidet, wenn ich es mit einem 2,99€ Ladegerät lade.
Wenn das  Smartphone nun wegen einem billigen Netzteil oder Kabel mit 500mA statt 1,5A lädt ist dies ein gewaltiger Unterschied und führt manchmal sogar dazu, dass das Smartphone zwar lädt, aber der Akku nicht voll wird.
Also für 5€ können technisch begabte Menschen überprüfen ob die verwendeten Komponenten (Ladegerät, Kabel, Verlängerung, USB-Hub) der Wertigkeit des Hauptgerätes entsprechen, oder ob man doch besser etwas Anderes kauft.

Von mir klare Kaufempfehlung! LINK
Der Einkauf bei Gearbest war dank Paypal einwandfrei und einfach. Die Lieferung war auch im vorgegebenen Zeitrahmen und alle bestellten Produkte waren so wie ich sie erwartet hatte.

Player Two: Ein wahrer Geist!

Ein für mich sehr ergreifender Kurzfilm. Vor Allem das Lächeln / Schmunzeln am Ende des Films!
Vielleicht fühlt Ihr genauso, wenn ihr Englisch versteht und auch den Film versteht.

Mission Completed!

Bam! Punktlandung!

Es ist geschafft. Letzten Donnerstag sind die 200000 Gamerscore exakt erreicht worden. Das Ganze lief fast nach Plan. Eigentlich wollte ich den genauen Punktestand mit einem anderen Spiel erreichen, aber Plan B funktionierte auch.
Nun bin ich bereits seit einer Woche trockener Zocker und möchte das auch noch bis zum Nächsten Jahr bleiben. Gut, dass es schon nächste Woche soweit ist.
Dann ist der Plan keine neuen Games zu kaufen, sondern die Gamerscorequote, der alten Games über die 80% zu pushen. Aktuell liegt meine Quote bei 67%, aber schaut einfach die Bilder.
Bis dahin wird die viele freie Zeit für mehr oder weniger sinnvolle Dinge genutzt!

Spielkritik: Minecraft-Storymode

Da staunst du Klötze,
grundsätzlich bin ich ein kleiner Minecraft Fan, ich habe die Spiele auf der Xbox 360, auf Windows 10 und auch auf der Xbox One gespielt und bei allen Versionen eine recht gute Gamerscore Quote erreicht.
Den Minecraft-Storymode habe ich zwar wahrgenommen aber bisher kein Interesse an diesem gehabt.
Nachdem ich aber die Telltale Version von Batman gespielt hatte, schaute ich mir die erste Episode von Minecraft an, nicht zuletzt, weil diese Episode gratis gespielt werden kann.
Zusammengefasst ist es ein Minecraft in einer regiegeführten Welt. Klar geht es ums Bauen, um Rezepte oder Skelette, aber nicht mit der Freiheit des Originalspiels, sondern in linearen Handlungen.
Hier ein wenig bauen, hier ein wenig herstellen und dort ein wenig Monster töten. Aber nicht in freier Bewegung, sondern durch das Drücken des richtigen Knopfes in diversen Quicktime-Events.

Wie man es von Telltale Spielen kennt, entscheidet man an verschiedenen Punkten der Geschichte wie es weitergehen soll, reagiert auf Dialoge mit den Begleitern oder bewegt sich von Punkt A zu Punkt B.
Die Geschichte im Minecraft-Storymodus, wird meiner Meinung nach erst ab der zweiten Episode gut. Bis dahin ist es eher ein Entscheidungs-Geplänkel.
Die Hauptstory ist insgesamt vorhersehbar aber Spielens wert. Die ergänzend kaufbaren Zusatzabenteuer sind großen Schwankungen unterlegen, da jede Episode eine für sich eigene Handlung erzählt und daher nicht immer jedermanns Geschmack trifft.
Hier ein paar Bilder, Trailer und co.:

 

Minecraft Strorymode – Metacric

30 Days of Night

Halbzeit
Die ersten 30 Tage der Mission 200k Gamerscore sind rum und gleichzeitig brechen die letzten 31 Tage bis zum Jahreswechsel an. Knapp 7500 Gamerscore wurden bereits errungen. Teilweise mit sinnlosen Spielen wie Pumped BMX oder Tiny Troopers Joint Ops aber auch mit richtigen Spiele Highlights wie Brothers: a Tale of Two Sons, Batman – The Telltale Series oder dem wirklich gelungenen Titanfall 2.

screenshot-76
Der Plan ist nun erstmal das geniale Darksiders: Warmastered Editon sehr genießend durch zu spielen. Danach werde ich mit ReCore weitermachen.
Mit dem sehr speziellen Spiel Virgina habe ich sogar meine Gamerscore wieder gerundet bekommen und kann, mit etwas Glück, sogar die exakten 200.000 Gamerscore erreichen!
Game on!

Spielkritik: Titanfall 2

Den Vorgänger zu Titanfall 2 spielte ich sehr gerne. Er war schnell zugänglich, sehr gut ausbalanciert und hat einfach Spaß gemacht. Titanfall erschien im März 2014 exklusiv für Microsoftanhänger, egal ob Xbox 360, Xbox One oder PC. Beide Teile sind eine Mischung aus Future-Ego-Shooter zu Fuß, zusätzlich aber gepaart mit riesigen Kampfrobotern, den Titanen, welche im Spielverlauf gerufen und gesteuert werden können.

Titanfall 2 ist nun der epische Nachfolger des Multiplayer-Hits von 2014. Ich bin selten ein Freund von Fortsetzungen, weder im Kino noch an der Konsole. Meistens wird nur versucht den Vorgänger auf irgendeine zwanghafte Art und Weise zu übertrumpfen, oder es wird einfach genau das Gleiche wie im Vorgänger präsentiert. Nur selten wird auf die Kritik der Spieler und der Community eingegangen. Anders aber bei Titanfall 2, hier wurde vieles richtig gemacht, bzw. die Kritik wahrgenommen und umgesetzt.

Der im ersten Teil quasi nicht vorhandene Singleplayer-Modus mit fehlender dazugehöriger Kampagne, wurde nach harten Kritiken und negativer Presse im zweiten Teil episch, interessant, anspruchsvoll und mit viel Spannung geschaffen und erzählt.

Angefangen vom abgebrochenen Pilotenanwärterprogramm bis hin zum Sprengen der ultimativen Vernichtungswaffe, wirkte für mich alles aus einem Guss, wurde spannend erzählt, war nie langweilig und es gab die ein oder andere „nicht vorhersehbare Wendung“ J Selbst der Abspann ist sehr gut gelungen und keinesfalls eintönig. Er ist mit Charakterbildern unterlegt, begleitet von mächtiger Musik und somit eine abschließende Würdigung aller, die Teil des Projektes waren.
Der Multiplayer war schon im ersten Titanfall sehr gelungen und auch im Titanfall 2 kann man selbst als Casual-Gamer sehr schnell Zugriff auf das Gameplay bekommen und innerhalb kurzer Zeit konkurrenzfähig sein. Die verschiedenen Level sind gelungen und stellen abwechslungsreiche Szenarien dar.

Von mir gibt es ein absolutes Empfehlenswert! Spielt es!

Trailer:

Hell Yeah!

Heute angekommen das neue Album von Metallica, Hardwired…to self destruct, direkt mal „Boxen Metal Test“ machen.

 

 

60 minutes to rock!

oder auch mehr 🙂
Da es mit der Mission 200k ähnlich wie mit dem Goldkurs läuft. Hier ein kleiner Rock Zwischenstopp.

 

 

Fast verpasst… aber nur fast!

Wieso muss mich ausgerechnet  meine „Freundin“ Cortana daran erinnern das heute Blizzcon 2016 ist.
Vote 4 neuen Diablo Teil für die Xbox One 🙂

blizzcon

Livestream: https://blizzcon.com/de-de/watch

Run to the hills

Einen  Gamerscore von 200k,  ist das seit Gestern erklärte Ziel bis zum Jahresende. Das heist knapp 12000 Punkte in knapp 60 Tagen.

Mit anderen Worten jeden Tag mindestens 200 GS.

Der Anfang lief gut 😉

Ps. Wimmelbilder sind für Nachts absoluter Mist.
Suchet die Handschuhe!