Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
spielt lange vor den Ereignissen der klassischen Saga. Die Galaktische Republik steckt in einer Krise: Die Handelsföderation blockiert den friedlichen Planeten Naboo. Um den Konflikt zu lösen, werden die Jedi-Meister Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi als Unterhändler entsandt. Doch die Verhandlungen scheitern, und die Jedi retten Königin Padmé Amidala aus der Gefangenschaft der Föderation.
Auf der Flucht landet ihre Gruppe auf dem Wüstenplaneten Tatooine, wo sie den jungen Sklaven Anakin Skywalker kennenlernen. Anakin erweist sich als außergewöhnlich talentiert und hat eine starke Verbindung zur Macht. Qui-Gon ist überzeugt, dass er der prophezeite „Auserwählte“ ist, der die Macht ins Gleichgewicht bringen soll. Mit Anakins Hilfe gelingt die Reparatur ihres Schiffs, und er schließt sich der Gruppe an.
Zurück auf Coruscant versucht Padmé, den Senat von der Bedrohung zu überzeugen, scheitert aber an der politischen Trägheit. Sie kehrt nach Naboo zurück, um ihr Volk selbst zu befreien. Dort schließen sich die Gungan-Krieger den Naboo an, um gemeinsam gegen die Handelsföderation zu kämpfen. Während der Schlacht treten Qui-Gon und Obi-Wan gegen den Sith-Lord Darth Maul an. Qui-Gon wird dabei tödlich verletzt, doch Obi-Wan besiegt Maul.
Am Ende wird Padmé wieder als Herrscherin anerkannt, und Anakin beginnt seine Ausbildung als Jedi – trotz der Zweifel des Rates. Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass die Sith, die man längst für ausgelöscht hielt, in Wahrheit zurückgekehrt sind.
Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
setzt zehn Jahre nach den Ereignissen von Episode I ein. Die Galaktische Republik ist instabil, da zahlreiche Sternensysteme unter der Führung des geheimnisvollen Graf Dooku ausgetreten sind. Nach einem Anschlag auf Senatorin Padmé Amidala wird der junge Jedi Anakin Skywalker als ihr Beschützer abgestellt, während Obi-Wan Kenobi den Auftrag erhält, die Drahtzieher des Attentats zu finden.
Während Anakin und Padmé sich näherkommen und eine verbotene Liebesbeziehung entsteht, stößt Obi-Wan auf Kamino, eine geheime Fabrik für Klone, die im Auftrag der Republik hergestellt werden. Gleichzeitig entdeckt er, dass der Kopfgeldjäger Jango Fett hinter dem Anschlag steckt und dessen genetisches Material als Vorlage für die Klonarmee dient.
Die Spuren führen Obi-Wan nach Geonosis, wo er erfährt, dass Graf Dooku eine riesige Droidenarmee vorbereitet. Bei einem Rettungsversuch geraten Obi-Wan, Anakin und Padmé in Gefangenschaft, können jedoch im letzten Moment von den Jedi und der neuen Klonarmee befreit werden. Es kommt zur ersten großen Schlacht der Klonkriege.
Im Duell mit Dooku verliert Anakin seinen rechten Arm, bevor Meister Yoda den Sith in die Flucht schlagen kann. Am Ende beginnt offiziell der Krieg, und die Republik setzt die Klonarmee ein – ohne zu ahnen, dass hinter all dem ein größerer Plan von Darth Sidious steckt. Anakin und Padmé heiraten heimlich, während dunkle Vorzeichen seinen Weg zur Dunklen Seite andeuten.
Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
zeigt den Höhepunkt der Klonkriege. Die Republik kämpft unter Kanzler Palpatine gegen die Separatisten, die von Graf Dooku und General Grievous angeführt werden. Jedi-Ritter Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi retten zu Beginn Palpatine aus der Gefangenschaft, wobei Anakin Dooku tötet. Palpatine gewinnt zunehmend Anakins Vertrauen und beginnt, ihn mit Versprechungen von Macht und der Rettung seiner Frau Padmé zu verführen.
Anakin wird von Visionen geplagt, in denen Padmé im Kindbett stirbt. Palpatine offenbart sich ihm schließlich als Darth Sidious, der dunkle Lord der Sith, und bietet Anakin die Macht der Dunklen Seite an, um Padmés Leben zu retten. Verzweifelt schließt sich Anakin ihm an, nimmt den Namen Darth Vader an und führt den Jedi-Orden durch den berüchtigten „Befehl 66“ fast vollständig ins Verderben.
Während die Klonarmee die Jedi in der ganzen Galaxis verrät, kämpft Obi-Wan gegen Anakin, der nun auf Mustafar die Separatistenführer ermordet hat. In einem erbitterten Duell besiegt Obi-Wan seinen Schüler und Freund, der schwer verletzt und verbrannt zurückbleibt. Palpatine rettet Anakin und verwandelt ihn in den Darth Vader, den man aus der klassischen Trilogie kennt.
Padmé bringt in dieser Zeit die Zwillinge Luke und Leia zur Welt, bevor sie stirbt. Die Kinder werden getrennt versteckt: Luke auf Tatooine bei Onkel Owen und Tante Beru, Leia bei Senator Bail Organa auf Alderaan. Palpatine ruft das Galaktische Imperium aus, und die Galaxis stürzt in die Herrschaft der Sith.
Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung
spielt viele Jahre nach der Machtergreifung des Imperiums. Die Galaxis wird von Darth Vader und dem Imperator unterdrückt. Prinzessin Leia, eine Anführerin der Rebellen, stiehlt die Pläne des Todessterns – einer gewaltigen Kampfstation, die ganze Planeten zerstören kann. Bevor sie gefangen genommen wird, versteckt sie die Daten in dem Droiden R2-D2, der zusammen mit C-3PO auf dem Wüstenplaneten Tatooine landet.
Dort treffen die Droiden auf den jungen Luke Skywalker. Als dieser den alten Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi kennenlernt, erfährt er von der Macht und dem Schicksal seines Vaters, der einst ein Jedi war. Gemeinsam mit dem Schmuggler Han Solo, dessen Co-Pilot Chewbacca und Leia bricht Luke auf, um sich den Rebellen anzuschließen.
Nachdem sie Leia aus den Händen des Imperiums befreit haben, planen die Rebellen den Angriff auf den Todesstern. In der entscheidenden Schlacht gelingt es Luke mithilfe der Macht, die Raumstation zu zerstören. Damit wird der Rebellenallianz ein wichtiger Sieg geschenkt, und Luke beginnt seinen Weg als Jedi.
Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück
setzt nach dem Sieg der Rebellen über den Todesstern ein. Die Allianz versteckt sich auf dem Eisplaneten Hoth, doch Darth Vader spürt sie auf und greift mit den imperialen Truppen an. Die Rebellen müssen fliehen: Han Solo, Leia, Chewbacca und C-3PO entkommen auf dem Millennium Falken, während Luke Skywalker nach Dagobah reist, um bei Meister Yoda seine Jedi-Ausbildung zu beginnen.
Während Han und Leia auf der Flucht sind, suchen sie Zuflucht bei Hans altem Freund Lando Calrissian in Cloud City. Doch Lando wird von Vader unter Druck gesetzt und verrät sie. Han wird gefangen genommen und von Boba Fett in Karbonit eingefroren, um ihn zu Jabba dem Hutten zu bringen. Leia und die anderen können mit Lando entkommen.
Luke hingegen spürt die Gefahr seiner Freunde und bricht seine Ausbildung ab, um ihnen zu helfen. In Cloud City trifft er auf Darth Vader, der ihn in einem Duell schwer verwundet. Dabei offenbart Vader die schockierende Wahrheit: Er ist Lukes Vater. Erschüttert kann Luke nur knapp entkommen und wird von Leia und Lando gerettet.
Der Film endet düster: Die Rebellen sind geschwächt, Han in Gefangenschaft, und Luke hadert mit seiner Zukunft. Doch trotz allem besteht Hoffnung, den Kampf gegen das Imperium fortzusetzen.
Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter
beginnt mit dem Versuch, Han Solo aus den Fängen von Jabba dem Hutten zu befreien. Luke Skywalker, Leia, Lando und Chewbacca schließen sich zusammen und können Han nach einem riskanten Kampf in Jabbas Palast retten. Anschließend bereiten sich die Rebellen auf die entscheidende Schlacht gegen das Imperium vor, das inzwischen einen neuen, noch mächtigeren Todesstern baut.
Während die Rebellenflotte den Todesstern angreift, führen Luke, Leia, Han und ihre Verbündeten eine Mission auf dem Waldmond Endor aus, um den Schutzschild der Station zu zerstören. Dort treffen sie auf die Ewoks, die sich der Rebellion anschließen.
Luke stellt sich inzwischen seinem Vater Darth Vader und dem Imperator. Er weigert sich, der Dunklen Seite zu verfallen, und versucht stattdessen, das Gute in Vader zu erreichen. In der entscheidenden Konfrontation opfert sich Vader, um Luke zu retten, und tötet den Imperator, bevor er selbst stirbt.
Mit der Zerstörung des zweiten Todessterns und dem Tod des Imperators erringt die Rebellion den endgültigen Sieg über das Imperium. Luke verabschiedet sich von seinem Vater und sieht am Ende die Geister von Obi-Wan, Yoda und Anakin – als Zeichen der Hoffnung und des Neuanfangs in der Galaxis.
Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht
spielt rund 30 Jahre nach dem Sieg über das Imperium. Aus dessen Überresten ist die Erste Ordnung entstanden, die die Galaxis bedroht. Angeführt wird sie von Kylo Ren, einem Schüler der Dunklen Seite. Der Widerstand, unter General Leia Organa, kämpft gegen diese neue Gefahr.
Der ehemalige Sturmtruppler Finn desertiert und trifft auf Jakku die Schrottsammlerin Rey, die dort ein einsames Leben führt. Gemeinsam mit dem Droiden BB-8, der eine wichtige Karte zum verschwundenen Luke Skywalker trägt, geraten sie in den Konflikt hinein. Auf ihrer Flucht lernen sie Han Solo und Chewbacca kennen.
Während Rey langsam entdeckt, dass sie eine starke Verbindung zur Macht hat, wird die Bedrohung durch die Starkiller-Basis – eine Superwaffe der Ersten Ordnung – immer größer. Im entscheidenden Kampf gelingt es dem Widerstand, die Basis zu zerstören. Han Solo begegnet dabei seinem Sohn Kylo Ren, der einst Ben Solo hieß, doch er wird von ihm getötet.
Am Ende folgt Rey dem Hinweis der Karte und findet Luke Skywalker auf einem abgelegenen Planeten. Sie reicht ihm sein altes Lichtschwert, und der Film endet mit der Hoffnung auf eine neue Ära der Jedi.
Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi
setzt direkt nach Reys Begegnung mit Luke Skywalker ein. Sie bittet ihn, den Widerstand gegen die Erste Ordnung zu führen, doch Luke weigert sich zunächst, da er sich wegen seines Versagens mit Kylo Ren von der Macht abgewandt hat. Allmählich beginnt er, Rey etwas zu lehren, erkennt aber ihre außergewöhnliche Stärke. Zwischen Rey und Kylo Ren entsteht währenddessen eine geheimnisvolle Verbindung, die beide näherbringt.
Währenddessen wird der Widerstand von der Ersten Ordnung erbarmungslos verfolgt und steht kurz vor der Vernichtung. Poe Dameron widersetzt sich der Führung von Leia und Vizeadmiralin Holdo, was zu internen Konflikten führt. Finn und die Mechanikerin Rose begeben sich auf eine Mission, um die Flotte zu retten, scheitern aber.
Im Höhepunkt stellt sich Luke Kylo Ren auf dem Salzplaneten Crait. Er erscheint nur als Machtprojektion, um den Widerstand Zeit zur Flucht zu verschaffen. Der enorme Kraftaufwand kostet ihn das Leben, doch er wird eins mit der Macht. Rey erkennt ihre Verantwortung und führt die überlebenden Rebellen in eine neue Zukunft.
Der Film endet mit einem offenen Hoffnungsschimmer: Die Legende der Jedi inspiriert erneut die Unterdrückten in der Galaxis.
Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers
führt die Saga zum Abschluss. Die Erste Ordnung steht unter der Führung von Kylo Ren, doch eine noch größere Bedrohung taucht auf: Imperator Palpatine, der totgeglaubte Sith-Lord, ist zurückgekehrt und hat im Verborgenen eine riesige Flotte aufgebaut. Rey, Finn, Poe und die Rebellen begeben sich auf die Suche nach einem Wegfinder, der sie zu ihm führen soll.
Rey kämpft dabei mit der Wahrheit über ihre Herkunft: Sie ist die Enkelin von Palpatine. Diese Erkenntnis stürzt sie in einen inneren Konflikt, doch mit der Unterstützung ihrer Freunde weigert sie sich, der Dunklen Seite zu verfallen. Währenddessen wird Kylo Ren im Kampf mit Rey schwer verletzt, erkennt durch die Erinnerung an Han Solo seinen Irrweg und kehrt als Ben Solo zur hellen Seite zurück.
Im großen Finale stellt sich Rey Palpatine auf Exegol entgegen. Gemeinsam mit Ben und unterstützt durch die Stimmen und Kraft vergangener Jedi kann sie den Imperator endgültig besiegen. Dabei opfert sich Ben, um Rey zu retten.
Die Galaxis feiert den Sieg über die Sith und die Erste Ordnung. Rey nimmt den Namen „Skywalker“ an, um das Vermächtnis der Jedi weiterzutragen, und blickt hoffnungsvoll in die Zukunft.


