Indiana Jones

Der Archäologe und Abenteurer Indiana Jones (Harrison Ford) wird im Jahr 1936 von der US-Regierung beauftragt, die sagenumwobene Bundeslade zu finden. Diese biblische Reliquie soll unglaubliche Macht verleihen, und die Nazis sind bereits hinter ihr her, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Indy reist zunächst nach Nepal, wo er auf seine ehemalige Geliebte Marion Ravenwood trifft. Sie besitzt den wichtigen Medallion-Anhänger, der den Weg zur Lade weist. Gemeinsam begeben sie sich nach Kairo, wo sie gegen feindliche Agenten, Söldner und Indy’s Rivalen Belloq bestehen müssen, der mit den Nazis zusammenarbeitet.

In einer Reihe spektakulärer Abenteuer – von Verfolgungsjagden durch Basare über Kämpfe in Schlangen-grabenden Ruinen bis hin zu packenden Fluchtaktionen – kommen Indy und Marion der Lade immer näher. Schließlich fällt sie jedoch in die Hände der Nazis, die sie in einer rituellen Zeremonie öffnen wollen.

Im Finale zeigt sich die wahre Macht der Lade: Übernatürliche Kräfte vernichten die Nazis und Belloq, während Indy und Marion durch ihre Vorsicht überleben. Die Lade wird später von der US-Regierung in einem geheimen Lagerhaus weggeschlossen.

So endet das erste Abenteuer von Indiana Jones – eine Mischung aus Archäologie, Mythos und Action, die den Grundstein für eine legendäre Filmreihe legte

Der Archäologe Indiana Jones (Harrison Ford) gerät 1935 nach einer missglückten Übergabe in Shanghai in Schwierigkeiten. Gemeinsam mit der Nachtclub-Sängerin Willie Scott und dem cleveren Jungen Short Round entkommt er per Flugzeug – das jedoch über Indien abstürzt.

Das Trio findet Zuflucht in einem kleinen Dorf, dessen Bewohner sie um Hilfe bitten. Ihr heiliger Stein, einer der legendären Sankara-Steine, wurde gestohlen, und viele Kinder sind verschwunden. Indy erklärt sich bereit, das Geheimnis zu untersuchen, und gelangt mit seinen Gefährten in den prunkvollen Palast von Pankot. Dort entdecken sie eine unterirdische Kultstätte, in der die Anhänger der finsteren Gottheit Kali grausame Rituale vollführen.

Indy erkennt, dass der böse Hohepriester Mola Ram die Kinder zur Sklavenarbeit zwingt, um nach weiteren Sankara-Steinen zu graben, die ihm unermessliche Macht verleihen würden. Indy, Willie und Short Round geraten in Gefangenschaft; Indy selbst wird kurzzeitig durch einen Blutritus willenlos gemacht, kann sich aber befreien.

In einem packenden Finalkampf auf einer Hängebrücke besiegt Indy Mola Ram, der von Krokodilen in den Fluss gerissen wird. Die Kinder werden gerettet, der Sankara-Stein kehrt ins Dorf zurück, und Indy, Willie und Short Round setzen ihre Reise fort.

Der Film ist düsterer als sein Vorgänger und verbindet Mythos, Abenteuer und Horror-Elemente zu einem intensiven Erlebnis.

Im Jahr 1938 begibt sich der Archäologe Indiana Jones (Harrison Ford) auf die Suche nach dem legendären Heiligen Gral, dem Kelch Jesu, der ewiges Leben verleihen soll. Den Auftrag erhält er von einem reichen Sammler, doch bald entdeckt Indy, dass auch die Nazis hinter dem Gral her sind.

Als sein Vater, der exzentrische Professor Henry Jones Sr. (Sean Connery), ebenfalls ein Experte für den Gral, entführt wird, wird die Mission persönlich. Indy und sein Vater müssen lernen, ihre oft schwierige Vater-Sohn-Beziehung zu überwinden, um gemeinsam den Nazis zuvorzukommen.

Die Jagd führt sie von Venedig über die Wüste bis zu den Felsen von Petra in Jordanien, wo der Gral verborgen liegt. Unterwegs begegnen sie Verrat durch vermeintliche Verbündete, wie die Archäologin Elsa Schneider, und geraten immer wieder in lebensgefährliche Situationen – von Bootsjagden bis zu Luftkämpfen.

Im Finale erreichen sie den Tempel des Grals. Nur wer die richtigen Prüfungen besteht, kann den Kelch finden. Der gierige Donovan wählt den falschen Becher und stirbt, während Indy erkennt, dass der unscheinbare Kelch eines Zimmermanns der echte ist.

Am Ende entscheidet sich der Gral, im Tempel zu bleiben, doch Vater und Sohn entkommen und finden zueinander. Der Film verbindet Action, Humor und eine bewegende Familiengeschichte.

Die Handlung spielt im Jahr 1957, mitten im Kalten Krieg. Der gealterte Archäologe Indiana Jones (Harrison Ford) wird von sowjetischen Agenten unter der Führung der skrupellosen Irina Spalko (Cate Blanchett) gezwungen, eine geheimnisvolle Kiste in der Area 51 zu bergen. Nach einer spektakulären Flucht gerät Indy unter Verdacht, mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten, und verliert vorübergehend seinen Lehrauftrag.

Bald trifft er auf den jungen Rebellen Mutt Williams (Shia LaBeouf), der ihn bittet, bei der Suche nach seiner verschwundenen Mutter Marion Ravenwood und Professor Oxley zu helfen. Gemeinsam reisen sie nach Peru, wo sie auf Hinweise zu einem uralten Kristallschädel stoßen – einem Artefakt mit mysteriösen, außerirdischen Kräften.

Die Verfolgung durch die Sowjets führt Indy, Mutt und Marion – die sich als Mutts Mutter herausstellt – tief in den Amazonas-Dschungel. Dort entdecken sie eine verborgene Stadt aus Gold, die das Geheimnis der Kristallschädel birgt. Die Sowjets wollen die Macht des Schädels für ihre Zwecke nutzen, doch Spalko überschätzt sich und wird von der außerirdischen Intelligenz vernichtet.

Im Finale entkommen Indy und seine Gefährten, während die Außerirdischen die Stadt verlassen. Indy heiratet schließlich Marion, und es stellt sich heraus, dass Mutt sein Sohn ist.

Der Film verbindet klassische Abenteuer-Elemente mit Science-Fiction und zeigt Indy als gealterten, aber immer noch wagemutigen Helden.

Die Handlung beginnt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, als Indiana Jones (Harrison Ford) zusammen mit seinem Kollegen Basil Shaw den Nazis ein wertvolles Artefakt entreißt: das Antikythera, ein sagenumwobenes Gerät des Mathematikers Archimedes, das angeblich durch die Zeit führen kann. Nach einer halsbrecherischen Zugjagd fällt das Artefakt in Indys Hände.

Jahrzehnte später, im Jahr 1969, ist Indy alt geworden und kurz vor dem Ruhestand. Da taucht Helena Shaw, Basils Tochter und Indys Patentochter, auf. Sie sucht das Antikythera, doch auch die Nazis – angeführt vom Wissenschaftler Jürgen Voller, der inzwischen für die NASA arbeitet – sind hinter dem Gerät her. Voller will die Macht des Artefakts nutzen, um in die Vergangenheit zu reisen und den Verlauf des Krieges zugunsten der Nazis zu ändern.

Indy und Helena jagen das Rad des Schicksals rund um die Welt – von New York über Tanger bis nach Sizilien. In einem dramatischen Finale landen sie durch ein Zeitportal in der Schlacht von Syrakus im Jahr 212 v. Chr. Dort begegnen sie Archimedes selbst.

Schließlich kehren sie zurück in die Gegenwart. Voller wird besiegt, und Indy erkennt, dass seine Zeit als Abenteurer zu Ende geht. Doch er findet Frieden und Versöhnung mit seiner großen Liebe Marion.

Damit schließt die Saga um Indiana Jones endgültig – ein Abschied voller Nostalgie, Action und Herz.