Stranger Things – Staffel 1
Die erste Staffel von Stranger Things spielt im Jahr 1983 in der Kleinstadt Hawkins. Der Junge Will Byers verschwindet spurlos auf dem Heimweg. Seine Freunde Mike, Lucas und Dustin machen sich auf die Suche und treffen dabei auf ein mysteriöses Mädchen mit rasiertem Kopf, das sie nur „Elf“ (Eleven) nennen. Sie verfügt über telekinetische Kräfte und wird offenbar von einer geheimen Regierungseinrichtung verfolgt.
Während Wills Mutter Joyce überzeugt ist, dass ihr Sohn noch lebt und über Lichter mit ihr kommuniziert, stößt Sheriff Hopper auf geheime Experimente im Hawkins National Laboratory. Dort hat man ein Tor zu einer parallelen Dimension geöffnet, dem „Upside Down“, in dem ein monströses Wesen, der Demogorgon, lebt.
Elf hilft den Jungen im Kampf gegen die Kreatur und entwickelt eine enge Bindung zu Mike. Gemeinsam mit Joyce und Hopper gelingt es, in das Upside Down vorzudringen und Will zu retten. Doch der Sieg hat seinen Preis: Elf opfert sich, um den Demogorgon zu besiegen, und verschwindet spurlos.
Am Ende scheint Will gerettet, zeigt jedoch Anzeichen, dass die Dunkelheit des Upside Down noch in ihm nachwirkt. Damit wird die Grundlage für die kommenden Ereignisse gelegt.
Stranger Things – Staffel 2
Ein Jahr nach den Ereignissen von Staffel 1 versucht die Kleinstadt Hawkins zur Normalität zurückzukehren. Will Byers ist zwar zurück, leidet aber unter Visionen und spürt eine bedrohliche Präsenz aus dem Upside Down. Bald zeigt sich, dass ein gewaltiges Wesen, der Mind Flayer (Schattenmonster), versucht, durch Will in die reale Welt einzudringen.
Währenddessen lebt Elf (Eleven) versteckt bei Sheriff Hopper, der sie wie eine Tochter beschützt. Sie sehnt sich jedoch nach Freiheit und der Rückkehr zu Mike. Auf ihrer Reise entdeckt sie mehr über ihre Vergangenheit und trifft sogar auf eine andere Person mit Kräften, die wie sie aus den Experimenten des Hawkins Labors stammt.
In Hawkins häufen sich mysteriöse Vorfälle: Kürbisse verrotten, Risse öffnen sich, und aus dem Upside Down brechen hunderte Demodogs hervor. Die Freunde – Mike, Lucas, Dustin, Max (ein neues Mädchen in der Gruppe) und Will – stellen sich gemeinsam der Bedrohung.
Im packenden Finale verbrennen Hopper und Joyce den Mind Flayer aus Wills Körper, während Elf mit all ihrer Kraft das Tor zum Upside Down schließt. Die Stadt feiert einen scheinbar friedlichen Winterball, doch ein letzter Blick zeigt, dass der Mind Flayer im Upside Down weiter existiert.
Stranger Things – Staffel 3
Die dritte Staffel spielt im Sommer 1985. Die Freunde verbringen ihre Ferien im neu eröffneten Starcourt Mall, die zum neuen Mittelpunkt von Hawkins wird. Doch während die Jugendlichen erste Liebesbeziehungen erleben – Mike und Elf, Lucas und Max, während Dustin von einem Sommercamp zurückkehrt – lauert im Hintergrund eine neue Gefahr.
Die Sowjets haben unter dem Einkaufszentrum ein geheimes Labor errichtet und versuchen, das Tor zum Upside Down erneut zu öffnen. Dadurch wird der mächtige Mind Flayer wieder aktiv. Er infiziert Menschen in Hawkins und verwandelt sie in willenlose Wirte, die sich zu einer monströsen Kreatur zusammenschließen.
Während Nancy und Jonathan seltsame Ereignisse in der Stadt untersuchen, stoßen Steve und Dustin mit den neuen Figuren Robin und Erica auf die sowjetische Operation. Gleichzeitig kämpft Elf mit dem Verlust ihrer Kräfte, die sie im Laufe der Ereignisse stark belasten.
Im dramatischen Finale opfert sich Hopper, um das Labor zu zerstören und das Tor zu schließen. Die Freunde überleben, doch die Gruppe wird auseinandergerissen: Joyce zieht mit ihrer Familie und Elf weg aus Hawkins.
Die letzte Szene enthüllt, dass die Sowjets noch immer ein Demogorgon-Wesen gefangen halten – und die Bedrohung keineswegs vorbei ist.
Stranger Things – Staffel 4
Die vierte Staffel setzt im Jahr 1986 ein. Die Freunde sind nach den Ereignissen von Staffel 3 getrennt: Eleven lebt mit Joyce, Will und Jonathan in Kalifornien, während Mike, Dustin, Lucas und Max in Hawkins geblieben sind. Doch eine neue Bedrohung taucht auf – der mächtige Vecna, ein Wesen aus dem Upside Down, das seine Opfer durch Visionen und traumatische Erinnerungen quält, bevor er sie grausam tötet.
In Hawkins wird klar, dass Vecnas Angriffe ein Tor in die reale Welt öffnen. Die Gruppe versucht, die Verbindung zu verstehen. Besonders Max gerät ins Visier Vecnas, da sie den Verlust von Billy noch immer nicht verarbeitet hat. Eine der emotional stärksten Szenen zeigt, wie sie dank der Musik von Kate Bush („Running Up That Hill“) Vecna entkommt.
Währenddessen reist Hopper, der den Angriff in Staffel 3 überlebt hat, in einem sowjetischen Gefängnis durch die Hölle. Joyce und Murray starten eine waghalsige Rettungsmission.
Elf erfährt in einem geheimen Laborprojekt, dass Vecna in Wahrheit Henry Creel ist – ein früheres Testsubjekt, das von ihr ins Upside Down verbannt wurde.
Im packenden Finale gelingt es Vecna, vier große Risse zu öffnen, wodurch Hawkins dauerhaft mit dem Upside Down verbunden wird. Die Freunde wissen nun, dass der endgültige Kampf um ihre Stadt und die Welt noch bevorsteht.


